Betonhalle

Zwischen 1993 und 1996 wurde das Weddinger Krematorium um einen unterirdischen Neubau ergänzt, der bis zur Schließung des Areals Ende 2002 nur ca. 6 Jahre in Betrieb war. Erhalten geblieben ist die 1600qm große Betonhalle mit 6m Höhe. 

In industriellem Charme mit riesigen fensterlosen Flächen, ist der Raum prädestiniert für medienübergreifende Ausstellungen, Projektionen von Film- und Video-Installationen, sowie für Produktionen größeren Zuschnitts. Die Betonhalle ist aufgrund der verschiedenen Ebenen – Tunnel, Betonbar, Studiokino, Betonhalle – vielfältig nutzbar.

Im Zusammenspiel von Altbau, Betonhalle und Atelierhaus wurde damit ein großflächiger kreativer Campus verwirklicht.

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