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Logo silent green Kulturquartier mit Link zur Startseite 20. Juni 2017

Liebe FreundInnen des silent green,

schon übermorgen eröffnet unsere Ausstellung silent green. Vom Krematorium zum Kulturquartier. Wir laden Sie noch einmal herzlich ein, mit uns in die mehr als hundertjährige Geschichte des denkmalgeschützten Gebäudes einzutauchen.

Wer sich die Ausstellung am Wochenende anschauen möchte, kann dabei auch gleich modernen mexikanischen Brunch von mandilon.de im MARS schlemmen.

Kommen Sie vorbei!

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Dear friends of silent green,

This Thursday, we are opening the exhibition silent green. From crematorium to Kulturquartier. Join us and delve into the fascinating history of the listed crematorium. (German only)

If you want to come by this weekend, you can also enjoy modern Mexican Brunch by mandilon.de at MARS.

Just drop by!

23. Juni bis 28. Juli
silent green
Vom Krematorium zum Kulturquartier
Ausstellung und Begleitkatalog


Eröffnung und Katalogvorstellung: 22. Juni, 19 Uhr


Das ehemalige Krematorium Wedding spiegelt die Stadtgeschichte auf einzigartige Weise wider: 1912 als erstes Krematorium Berlins eröffnet, zeugt das denkmalgeschützte Gebäude vom Wandel der Bestattungskultur in Deutschland. Gegen den Widerstand der Kirchen setzte sich die einst als „heidnisch“ verpönte Bestattungsform im Kaiserreich als Ausdruck von Fortschritt, Säkularisierung und Hygienebewusstsein durch. Das Krematorium Wedding blieb bis 2002 in Betrieb. Nach vorübergehendem Leerstand begann 2013 der Umbau zum silent green Kulturquartier, das bereits wenige Monate später seine Pforten für erste Veranstaltungen öffnen konnte.

Wir freuen uns sehr, die Geschichte dieses besonderen Ortes nun in einer kulturhistorischen Ausstellung und einem begleitenden Katalog erzählen zu können. Verschiedene Stationen auf dem gesamten Gelände des silent green beleuchten Ideologie, Technik und Geschichte der Feuerbestattung. Der Begleitkatalog dokumentiert in zahlreichen Fotografien den historischen Zustand des Gebäudes und den denkmalgerechten Umbau. Ausführlich erläutern die InitiatorInnen des silent green, Jörg Heitmann und Bettina Ellerkamp, Entstehung und Konzept des interdisziplinären Veranstaltungsortes.

Die Kunsthistorikerin Dr. Jutta von Zitzewitz wird am Eröffnungsabend eine kurze Einführung in die Geschichte des denkmalgeschützten Krematoriums geben.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Freitag, 23. Juni, bis Freitag, 28. Juli
täglich, 10 bis 18 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 22. Juni, 19 bis 22 Uhr
Eintritt frei

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