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Logo silent green Kulturquartier mit Link zur Startseite 8. Juni 2017

Liebe FreundInnen des silent green,

diesen Monat erwartet Sie ein Projekt, das uns besonders am Herzen liegt: Wir widmen uns der Geschichte unseres Ortes und laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung silent green. Vom Krematorium zum Kulturquartier am 22. Juni! Die kulturgeschichtliche Ausstellung macht erstmals die Ergebnisse der detaillierten Recherchen durch die Kunsthistorikerin Dr. Jutta von Zitzewitz sichtbar, die am Eröffnungsabend eine kurze Einführung in die Geschichte des denkmalgeschützten Krematoriums geben wird.

Wir freuen uns auf Sie!

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Dear friends of silent green,

We are happy to announce an event that is very special to us: This month, silent green will delve into the fascinating history of the venue itself. We warmly invite you to the opening of the exhibiton silent green. From crematorium to Kulturquartier on June 22. Art historian Jutta von Zitzewitz will give a brief introduction to the history of the listed building. (German only)

We are looking forward to your visit!

23. Juni bis 28. Juli
silent green
Vom Krematorium zum Kulturquartier
Ausstellung und Begleitkatalog


Eröffnung und Katalogvorstellung: 22. Juni, 19 Uhr


Das ehemalige Krematorium Wedding spiegelt die Stadtgeschichte auf einzigartige Weise wider: 1912 als erstes Krematorium Berlins eröffnet, zeugt das denkmalgeschützte Gebäude vom Wandel der Bestattungskultur in Deutschland. Gegen den Widerstand der Kirchen setzte sich die einst als „heidnisch“ verpönte Bestattungsform im Kaiserreich als Ausdruck von Fortschritt, Säkularisierung und Hygienebewusstsein durch. Das Krematorium Wedding blieb bis 2002 in Betrieb. Nach vorübergehendem Leerstand begann 2013 der Umbau zum silent green Kulturquartier, das bereits wenige Monate später seine Pforten für erste Veranstaltungen öffnen konnte.

Wir freuen uns sehr, die Geschichte dieses besonderen Ortes nun in einer kulturhistorischen Ausstellung und einem begleitenden Katalog erzählen zu können. Verschiedene Stationen auf dem gesamten Gelände des silent green beleuchten Ideologie, Technik und Geschichte der Feuerbestattung. Der Begleitkatalog dokumentiert in zahlreichen Fotografien den historischen Zustand des Gebäudes und den denkmalgerechten Umbau. Ausführlich erläutern die InitiatorInnen des silent green, Jörg Heitmann und Bettina Ellerkamp, Entstehung und Konzept des interdisziplinären Veranstaltungsortes.

Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Freitag, 23. Juni, bis Freitag, 28. Juli
täglich, 10 bis 18 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 22. Juni, 19 bis 22 Uhr
Eintritt frei

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