Elori Saxl & Henry Solomon pres. Seeing is Forgetting + J. Ludvig III
silent green präsentiert
Elori Saxl
Elori Saxl ist eine amerikanische Komponistin für experimentelle elektronische Musik. Ihre Werke wurden von der Presse für die elegante und innovative Verbindung von digital bearbeiteten Field Recordings, analogen Synthesizern und Orchesterinstrumenten gelobt.
Saxl hat Musik für klassische Ensembles sowie Institutionen und Medien wie PBS, das National Film Board of Canada, das Guggenheim, Burton, Patagonia, Google, Poler, Dove, The New Yorker, This American Life, Public Radio International, das SFMOMA und weitere komponiert.
Sie trat weltweit sowohl als Solokünstlerin als auch im Quartett auf.
Henry Solomon
Henry Solomon ist ein amerikanischer Künstler, Saxophonist, Komponist und Produzent. Neben dem Schreiben und Produzieren seiner eigenen Solo-Projekte ist er auf Aufnahmen von Paramore, Vampire Weekend, Louis Cole und Miley Cyrus zu hören und war auf HAIMs Grammy-nominiertem Album Women In Music Pt. 3 vertreten.
Außerdem spielte er Baritonsaxophon als Lisa Simpson in dem Disney+-Kurzfilm When Billie Met Lisa mit Billie Eilish.Solomon's Soloalben verbinden Jazz, Pop, Punk und elektronische Musik. Henry arbeitet derzeit an mehreren neuen Alben.
Zusammen stellen die beiden Künstler*innen ihr gemeinsames Album Seeing is Forgetting vor, welches analoge Synthesizer (Elori Saxl) mit Baritonsaxophon und Bassklarinette (Henry Solomon) kombiniert. Das Album schöpft gleichermaßen aus amerikanischer Jazz Abstraction, New Yorker klassischem Minimalismus sowie dem harmonischen, formalen und eingängigen Ansatz zeitgenössischer Popmusik und erkundet dabei Präsenz, Körperlichkeit, Intuition und Verletzlichkeit.
J. Ludvig III
J. Ludvig III ist das Soloprojekt des bekannten dänischen Schlagzeugers, Produzenten und Songwriters Jonathan J. Ludvigsen. Er tourt mit R&B-Künstlerinnen wie Erika de Casier und Liv.e und war Teil des Contemporary-Jazz-Trios Athletic Progression.
Als J. Ludvig III verbindet Ludvigsen technisches Schlagzeugspiel mit emotionalem Songwriting. Sein aktuelles Album EMOTAN (2024) entstand aus persönlichem Verlust und zeigt eine düstere, experimentelle Seite. Inspiriert von Emo, Hardcore und Alt-Metal kreiert er eine atmosphärische Klangwelt aus verzerrten Gitarren, vielschichtigen Vocals und Produktion, in der das Schlagzeug bewusst zurücktritt.
Dienstag, 3. Februar
Kuppelhalle
Einlass: 19:00 / Beginn: 20:00
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