Niklas Paschburg

Ein über hundert Jahre alter Konzertflügel, ein abgelegenes Haus, umgeben vom satten Grün der Bretagne, keine Internetverbindung und ein Tonbandgerät. L’Écho de Bretagne, die neue EP von Niklas Paschburg ist ein Solo-Piano-Werk von ebenso essenzieller wie intensiver Kraft. Ein Album aus Stille, Raum und Langsamkeit. 

Wenn sein vorheriges Werk Mexican Alps (2025) das erste Album war, das der deutsche Komponist und Produzent ohne sein Hauptinstrument, das Klavier, schuf, dann entsteht L’Écho de Bretagne als direkte Antwort auf genau dieses Fehlen. 

Von seinem Debüt Tuur Mang Welten (2016) über Oceanic (2018), Svalbard (2020), Panta Rhei (2023) bis hin zu Mexican Alps – ergänzt durch Soundtracks, Remixe und Kollaborationen mit Künstler*innen wie RY X, Hania Rani, Ásgeir und Bryan Senti – bewegt sich sein Klangkosmos zwischen Neoklassik, Elektronik, Ambient und popnaher Komposition.
 

Dienstag, 17. März
Kuppelhalle
Einlass: 19 Uhr / Beginn: 20 Uhr
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