SAVVY Contemporary: THE INCANTATION OF THE DISQUIETING MUSE. Von Göttlichem, Supra-Realem oder der Austreiberei von Hexerei

Ein Projekt von SAVVY Contemporary und dem Goethe-Institut Südafrika.

Fr, 03.06.2016 - So, 07.08.2016
SAVVY Contemporary
14:00 - 19:00

ERÖFFNUNG: 3. Juni | 19h
AUSSTELLUNG: 4. Juni – 7. August | Do-So 14-19h
INVOKATIONEN: 9. – 12. Juni 

THE INCANTATION OF THE DISQUIETING MUSE denkt über Konzepte des Suprarealen jenseits westlicher Missverständnisse nach – mittels einer Ausstellung, Performances, Vorträgen und anderen Invokationen. Das Projekt untersucht, inwiefern sich Phänomene und Praktiken von ‘Hexerei’ in kulturellen, ökonomischen, religiösen und wissenschaftlichen Bereichen innerhalb und außerhalb Afrikas manifestieren. Es wird ‚Hexerei‘ als einen epistemologischen Raum untersuchen und als ein Medium für Kontinuitäten zwischen dem afrikanischen Kontinent und der afrikanischen Diaspora betrachten.

Kurator: Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Co-Kuratorin: Elena Agudio
Kuratorin des Performance-Programms: Nathalie Mba Bikoro

Künstler*innen: Georges Adéagbo, Atis Rezistans, Sammy Baloji, Jean-Ulrick Désert, Haris Epaminonda, Em'kal Eyongakpa, Louis Henderson, Ayrson Heráclito, Dil Humphrey-Umezulike, Patricia Kaersenhout, Kiluanji Kia Henda, Vladimir Lucien, Marco Montiel-Soto, Emeka Ogboh, Priscila Rezende, Nassim Rouchiche, Georges Senga, Buhlebezwe Siwani, Andrew Tshabangu und Minnette Vári

Weitere Informationen finden Sie hier

THE INCANTATION OF THE DISQUIETING MUSE ist Teil des African Futures-Projekts, das vom Goethe-Institut initiiert wurde. Gefördert wird es vom Goethe-Institut sowie vom TURN Fund der Kulturstiftung des Bundes. Wie mögen afrikanische Zukünfte aussehen? Wie malen sich Künstler*innen und Wissenschaftler*innen die Zukunft aus? Welche Formen und Erzählungen des Science Fiction haben afrikanische Künstler*innen entwickelt? Wer generiert Wissen über Afrika? Welche sind die verschiedenen Sprachen, mit denen wir über Afrikas politisches, technologisches und kulturelles Morgen sprechen? Diese waren einige der Fragen, die beim Festival African Futures gestellt wurden. Drei gleichzeitige Festivals in Johannesburg, Lagos und Nairobi im Oktober 2015 erkundeten die Zukunft, in dem sie den potentiellen Narrationen und künstlerischen Ausdruckweisen in Literatur, Bildender Kunst, Performance, Musik, Film und anderen digitalen Formaten folgten. 2016 wird African Futures in Berlin in Kollaboration mit SAVVY Contemporary fortgesetzt. goethe.de/africanfutures

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