ensemble mosaik – "adrift yet somehow tethered"

Konzertinstallation

Die Konzertinstallation adrift yet somehow tethered bildet den zweiten Teil der Reihe realities, places and displacements of places. Karen Power hat hierfür an entlegensten Orten der Erde mit Kamera und Mikrophon Natur erforscht. In einer mehrräumigen Installation wird das Dokumentationsmaterial Grundlage einer Performance, in der Musiker*innen und Komponistin die Bedeutung von (Selbst-)Verortung anhand von realen, erfundenen und erinnerten Orten erkunden. 

Die Reihe realities, places and displacements of places thematisiert urbane Entwicklungen und hinterfragt soziokulturelle Zusammenhänge. Die abendfüllenden Konzertinstallationen basieren auf Recherchen der Komponistinnen Katharina Rosenberger, Karen Power, Juliana Hodkinson und Joanna Bailie und der Musiker*innen des ensemble mosaik. Sie bringen aktuelle Forschungsstände und künstlerische Reflexionen in multimedialen Konzeptionen zusammen und laden das Publikum zu Erkundungen ein.

Besetzung:

Komposition, Video: Karen Power

ensemble mosaik
Flöte: Erik Drescher
Oboe: Simon Strasser
Klarinette: Christian Vogel
Schlagzeug: Roland Neffe
Klavier: Ernst Surberg 
Violine: Chatschatur Kanajan
Viola: Karen Lorenz
Cello: Mathis Mayr
Klangregie: Arne Vierck

Freitag, 17. Dezember
Betonhalle
Einlass: 19:30 Uhr / Beginn: 20 Uhr
Tickets

Hinweis zum Besuch der Veranstaltung

Wir empfehlen euch zu eurem und unserem Schutz auch weiterhin, eine Maske während eures Veranstaltungsbesuchs zu tragen und euch vorab zu testen. Solltet ihr euch krank fühlen, bitten wir euch, Zuhause zu bleiben.